Abbildung von Automatisiertes Engineering. Eplan.

Automatisiertes Engineering maximiert Produktivität (Quelle: Eplan)

Auf Elektro- und Haustechnikanlagen für Industrie und Logistik, Büro- und Geschäftshäuser sowie Einkaufszentren und Gesundheitseinrichtungen ist die G. Klampfer Elektroanlagen GmbH spezialisiert. 1985 als Einzelunternehmen gegründet, ist das Unternehmen mit Niederlassungen in Rumänien, Russland, Deutschland und Moldawien und in mehr als 35 Ländern operativ tätig.

Das Angebot von Klampfer umfasst Gesamtlösungen und Planungen sowie Generalunternehmerleistungen für kundenspezifische Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitäranlagen sowie Sprinkler- und Hydrantenanlagen und die Prozessmedienversorgung. Es beinhaltet IT-Systeme, Software und Programmierung, den Schaltschrankbau sowie die Elektroinstallation.

Von den weltweit knapp 1.000 Mitarbeitern arbeiten rund 250 am Hauptsitz in Leonding/Oberösterreich, davon rund 50 Personen im Schaltanlagenbau. „Mit Schaltanlagen bis 6.300 A decken wir die gesamte Palette der elektrotechnischen Gebäudeausstattung ab“, sagt Roman Reigl. Der gelernte Betriebselektriker ist seit dem Jahr 2000 bei Klampfer und heute Teamleiter Engineering. „Unsere Schaltanlagen fertigen wir in sehr kleinen Serien bis hinunter zur Losgröße 1 zu etwa 30 % bis 50 % für eigene Projekte, der Rest ist Lohnfertigung.“

Bei den Schaltschränken für seine Schalt- und Energieverteilungsanlagen verlässt sich Klampfer beinahe ausschließlich auf die Produkte von Rittal. Das Unternehmen ist zertifizierter Partner des Herstellers aus der Friedhelm Loh Group für das modulare Produktportfolio „Ri4Power“ in zeitsparender Montagetechnik, mit dem sich Energieverteilungssysteme bis 6.300 A effizient aufbauen lassen. Überhaupt geht der Schaltanlagenbau bei Klampfer mit hoher Effizienz vonstatten. Die Werkstatt verfügt neben einer Kupferbearbeitungsmaschine und einer Biegeanlage über zwei CNC-Schaltschrankbearbeitungszentren.

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